SVP Uster portiert Anita Borer und Jean-François Rossier für den Stadtrat.

Die SVP Uster freut sich, mit Anita Borer und Jean-François Rossier hinsichtlich der Erneuerungswahlen vom 15. April 2018 zwei erfahrene, bekannte und bewährte Kräfte als Stadtratskandidaten bekannt zu geben. Neben Jean-François Rossier, der bereits seit 2014 Mitglied des Stadtrats ist, ist es für die wählerstärkste Ustermer Partei nach dem Ausscheiden von Werner Egli die logische Konsequenz, Anita Borer für den Stadtrat zu portieren.
Anita Borer ist in der Geschäftsleitung eines kleinen Marketing- und Kommunikations-unternehmens. Sie ist in Uster aufgewachsen, kennt und schätzt ihre vielfältige Heimatstadt, was sie durch ihr lokales Engagement immer wieder unter Beweis stellt.
Politisch erfahren und erprobt
Die 31-Jährige begann ihre politische Laufbahn in der JSVP Kanton Zürich, zuerst als Präsidentin der Sektion Oberland-See und anschliessend als Präsidentin der Kantonalpartei. Gleichzeitig nahm sie Einsitz in der Parteileitung der SVP Kanton Zürich und später ebenfalls im Zentralvorstand der SVP Schweiz. Anita Borer vertritt die Volkspartei seit sechs Jahren im Ustermer Gemeinderat und setzt sich seit 2011 auch im Kantonsrat für Uster ein. Dort engagierte sie sich für die Errichtung der standortpolitisch wichtigen Kantonsschule Uster sowie der Umfahrung Uster West. Als Mitglied der Kommission Bildung und Kultur setzte sie sich auf Gemeinde- und Kantonsebene stets für einen schlank organisierten Bildungsapparat ein, der den Fokus vermehrt auf den Unterricht und eine qualitativ hochstehende Wissensvermittlung legt.
Als Parteipräsidentin führte Anita Borer die SVP Uster 2014 zum Wahlerfolg. So konnte das Stadtpräsidium erobert und nebst dem zweiten Stadtratssitz auch die zehn Sitze im Gemeinderat erfolgreich verteidigt werden. Die SVP Uster blieb damit die stärkste Kraft im Ustermer Parlament und die wählerstärkste Partei in Uster.
Findungskommission prüfte Kandidaturen
Nachdem Werner Egli Ende Juli 2017 bekannt gab, dass er für keine weitere Legislatur kandidieren werde, rief die Generalversammlung der SVP Uster eine Findungskommission ins Leben mit dem Ziel, geeignete Kandidaturen für den Stadtrat von Uster zu evaluieren. «Die Findungskommission hat verschiedene valable Kandidaturen geprüft», sagt Heinz Wolfensberger, Alt Stadtrat und Mitglied der Findungskommission. «Für uns war die Kandidatur von Anita Borer jedoch eine logische Folge ihrer bisherigen politischen Tätigkeit.»
Gemeinderat Hans Keel ergänzt im Namen der Findungskommission: «Anita Borer verfügt über einen aussergewöhnlichen Leistungsausweis, nicht nur in ihrer politischen Tätigkeit. Über die Parteigrenzen hinaus ist sie bestens bekannt für ihre realitätsbezogene, bürgerliche Politik. Sie hat zudem in den letzten Jahren die Partei umsichtig und zielgerichtet geführt. Dabei hat sie sich auch in schwierigen Situationen durch ihre umgängliche Art durchsetzen können.»
www.svp-uster.ch

Mit Herzblut für die lokale Politik.

Nach vertiefter Auseinandersetzung hat sich Anita Borer für eine Stadtratskandidatur entschieden: «Die lokale Politik und die Nähe zu den Leuten waren mir schon immer sehr wichtig. Engagiert und mit Herzblut setze ich gerne mein Wissen und meine Erfahrung zum Wohle der Stadt Uster ein.»
Die vielen anstehenden Projekte und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen benötigen weiterhin eine straffe Führung und ein wachsames Auge auf den Finanzhaushalt der Stadt Uster. «Das stetige Bevölkerungswachstum wird Uster in allen Bereichen fordern. Hier gilt es, die verschiedenen Bedürfnisse in Einklang zu bringen und das Wünschbare vom Machbaren zu trennen», ist Anita Borer überzeugt.
Für Jean-François Rossier ist im Zusammenhang mit der Entwicklung von Uster eine umsichtige Politik essenziell: «Die Zentrumsentwicklung von Uster wird uns in den nächsten Jahren stark beschäftigen. Damit Uster weiterhin für alle Bezugsgruppen, so auch für das Gewerbe, attraktiv bleibt, müssen die Privaten einbezogen und mitberücksichtigt werden. Eine klar bürgerliche Politik ist dafür grundlegend wichtig».
Keine Kandidatur für das Stadtpräsidium
Weder Anita Borer noch Jean-François Rossier werden für das Stadtpräsidium kandidieren. Die SVP Uster bedauert, das Stadtpräsidium ab der neuen Legislatur nicht mehr in ihren Reihen zu wissen. Das Amt des Stadtpräsidenten erfordert ein 80-Prozent-Pensum. Sowohl Borer als auch Rossier möchten ihr Standbein als Unternehmer in der Privatwirtschaft beibehalten, weshalb eine Kandidatur fürs Präsidium nicht in Frage kommt. Ziel ist es, das Stadtpräsidium von Uster in bürgerlicher Hand zu behalten. Ob dieses Ziel erreichbar ist, hängt von den Kandidaturen ab. Die SVP Uster wird sich zu gegebener Zeit mit diesen befassen und ggf. eine Wahlempfehlung aussprechen.

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