SVP Uster ist vom Wahlausgang enttäuscht!

Die SVP Uster zeigt sich sehr enttäuscht über das Wahlergebnis der Gemeindewahlen vom 15. April 2018. Die Stadt Uster wird in den nächsten vier Jahren von linker Politik gesteuert. Die SVP Uster sieht sich durch dieses Ergebnis in die Opposition gezwungen. Die Partei wird sich auch in dieser Rolle mit vollem Elan für Uster und ihre Bewohner einsetzen.

Uster stellt mit dieser Richtungswahl den attraktiven Wohn- und Unternehmensstandort aufs Spiel, der letztlich durch die Dual-Strategie einer bürgerlichen Stadtrats-Mehrheit erfolgreich angestossen wurde. Die Links-Mehrheit im Gemeinde- und Stadtrat wird nun keine Hemmungen und Hindernisse mehr haben, das Geld mit beiden Händen auszugeben. Steuererhöhungen als Konsequenz werden Realität werden.

Die SVP Uster wird sich weiterhin konsequent für eine lebenswerte und finanziell gesunde Stadt mit tiefen Steuern und Abgaben einsetzen, damit Private und Unternehmen mehr zum Leben und Investieren haben.

Die SVP Uster sieht die kommenden vier Jahre als Herausforderung, den linken und grünen Begehren zukunftstaugliche Rezepte entgegenzusetzen, die allen Ustermern dienen, und nicht nur denjenigen, die von den Vorzügen einer starken Öffentlichen Hand profitieren. Wir sind der Meinung, dass die Anliegen der Bevölkerung der Stadt Uster mit ihren Aussenwachten durch vier Stadträte aus SP und Grünen nicht angemessen Gehör finden. In Uster stehen wichtige, zukunftsweisende Projekte in Realisierung. Die Stadtentwicklung zum Beispiel wird unter den einseitigen linken Begehren leiden.

Die Partei gratuliert ihrem wiedergewählten Stadtrat Jean-François Rossier ganz herzlich. Dass Anita Borer als Überzählige den Einzug in die Exekutive knapp verpasste, ist für die Ustermer SVP sehr schmerzvoll. Als Parteipräsidentin war Borer Zugpferd im Wahlkampf, welchen sie sehr aktiv mitgestaltete und grossen Support über die Parteigrenzen hinaus erhielt.

Erfreulich lässt sich festhalten, dass die Partei ihre vier Sitze in der Primarschulpflege verteidigen konnte. Die Sitzverluste im Stadt- und Gemeinderat bedauert sie ausserordentlich.

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