Eröffnung Spielplatz Benglen.

Benglen wird um einen Treffpunkt reicher. Im Rahmen des Bengler Herbstfests findet am 27. Oktober 2018 die offizielle Eröffnung des neuen Spielplatzes in Benglen statt. Nach einem
festlichen Einweihungsakt, der um 10.00 Uhr stattfindet, wird der Spielplatz im Anschluss dem Betrieb übergeben.
 
In Benglen fehlte ein vielfältiger Spielplatz mit abwechslungsreichen Spielgeräten für Kinder bis ca. 10 Jahre, der gleichzeitig auch als attraktiver Treffpunkt für Familien genutzt werden kann.
Daher ergriffen im Frühjahr 2017 fünf Bengler Väter die Initiative und schlossen sich zum Verein Spielplatz Benglen zusammen, mit dem Ziel einen solchen Spielplatz zu realisieren.
Das vom Verein Spielplatz Benglen erarbeitete Konzept überzeugte den Gemeinderat und die Schulpflege, so dass dem Projekt die nötige Unterstützung bei der Umsetzung zugesichert
wurde. Die Schule war bereit, das Grundstück für den Neubau des Spielplatzes zur Verfügung u stellen, während sich die Politische Gemeinde an der Konzeptplanung finanziell beteiligte
und die Umsetzung des Projekts professionell begleitete. Für die Erstellung des Spielplatzes bewilligte der Gemeinderat einen Investitionsbeitrag von Fr. 180’000.–.

Mit grossem Engagement und viel Unterstützung auch von privaten Sponsoren und Vereinen ist in den vergangenen Monaten der Spielplatz Benglen erstellt worden. An drei Tagen haben
zudem insgesamt 105 Kinder sowie 88 Mütter und Väter selber Hand angelegt und dabei Hängematten geflochten, Zäune bemalt, einen Klettersteig erstellt und einen Turm gezimmert,
Pflanzen gesetzt oder Holzschnitzel verteilt. Sowohl die Initianten als auch der Gemeinderat und die Schulpflege sind von diesem grossen Engagement der Bevölkerung beeindruckt und
freuen sich sehr über das Resultat. Es ist ein abwechslungsreiches Spielgelände entstanden, das nicht nur Kindern leuchtende Augen beschert.

Endlich ist es soweit: Am Tag des Bengler Herbstfestes, am Samstag, 27. Oktober 2018 um 10.00 Uhr findet die offizielle Eröffnungsfeier beim Spielplatz statt. Anlässlich dieser wird der
Spielplatz den vielen Kindern zur Benützung übergeben.

 

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Veranstaltungshinweise – Naturstation Silberweide!

Herbstmärchen.

Zauberhafter Märchen-Nachmittag. Ruhig und aufmerksam werden, lauschen und in die Geschichte eintauchen. Märchenerzählerin Erika Hoffmann fesselt kleine und grosse Zuhörer mit ihren Märchen aus der Natur. Für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

Datum: Sonntag, 21. Oktober 2018
Zeit: 14 -15.30 Uhr
Die Märchen starten jeweils um 14 und 15 Uhr und dauern ca. 30 Minuten
Ort: Naturstation Silberweide
Kosten: Eintritt in die Naturstation Silberweide

 

Saisonende-Kürbisschnitzen.

Drei Tage lang dreht sich alles um den orange-gelben Kürbis. Kinder und ihre Begleiter schnitzen in der Naturstation fröhlich-gruselige Halloween-Gesichter. Werkzeug und Vorlagen stehen bereit. Kürbisse können vor Ort gekauft werden – es hät solangs hät.

Datum: Freitag bis Sonntag, 26.- 28. Oktober 2018
Zeit: 10 -18 Uhr
Ort: Naturstation Silberweide
Kosten: Eintritt in die Naturstation Silberweide und Kürbispreis.

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Neue Anlage für Skater in Uster.

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Kürzlich wurde auf dem Trendsportplatz Buchholz eine «Speed-Bump-Area» für Skater erstellt. Die neue Anlage ergänzt die bisherigen Elemente und fordert die Skater auf dem Trendsportplatz neu heraus.
Auf dem Trendsportplatz der Sportanlage Buchholz üben viele Skater ihre Tricks. Seit neuestem steht ihnen dafür eine sogenannte «Speed-Bump-Area» zur Verfügung. Die neue Anlage bietet den Skatern viele Variationsmöglichkeiten und ergänzt die bereits fix vorhandenen Elemente auf dem Trendsportplatz. Die Teile der «Speed-Bump-Area» ermöglichen Tricks in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Während ein Anfänger sich darin übt, über die Welle zu fahren, können die Fortgeschrittenen über die Rampe springen oder an den Kanten «sliden». Wer es üben den roten Hydranten schafft, darf sich wohl zu den Cracks zählen.
Nach dem Bau der neuen Beachvolleyballanlage diesen Frühling, konnte mit der Speed-Bump-Area der Trendsportbereich der Sportanlage Buchholz weiter ausgebaut und noch attraktiver gestaltet werden.

Geschwindigkeitskontrollen in Mönchaltorf!

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Die Kantonspolizei Zürich hat im  August 2018  auf dem Gemeindegebiet Mönchaltorf folgende Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Mönchaltorf, Rällikerstrasse, Höhe Schulhaus Hagacher, Richtung Rällikon
Datum: 20. August 2018 um 13.52 Uhr bis 23. August 2018 um 10.22 Uhr.

Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Gemessene Fahrzeuge: 3‘598
Anzahl Übertretungen: 3 (gemessene Höchstgeschwindigkeit: 62 km/h)

Mönchaltorf, Rällikerstrasse, Höhe Schulhaus Hagacher, Richtung Rällikon
Datum: 23. August 2018 um 10.42 Uhr bis 27. August 2018 um 12.17 Uhr
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Gemessene Fahrzeuge: 3‘156
Anzahl Übertretungen: 4 (gemessene Höchstgeschwindigkeit: 72 km/h)

Neue Greifenseestrasse – Einwendung der Gemeinde Greifensee.

Die  Neue  Greifenseestrasse  ist  die  Verlängerung  der Greifenseestrasse  bis  zur  Zürichstrasse. Sie soll als Entlastungsachse für das Industriegebiet Volketswil und gleichzeitig
als Zubringerstrasse für die Gemeinde Greifensee dienen. Im Sinne des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 12 des Strassengesetzes des Kantons Zürich (StrG) nimmt der Gemeinderat Stellung und weist das Vorprojekt zurück.

In der langen Zeit der Planung der Neuen Greifenseestrasse wurde der Gemeinde Greifensee vom Kanton mehrmals zugesichert, dass die Strasse ein Teil eines grossräumigen Konzeptes zur
Entlastung des Raums um den Greifensee sei. Der Regierungsrat versprach der Gemeinde, dass die Neue Greifenseestrasse erst nach dem Bau der der Umfahrung Uster-West gebaut würde,
damit es zu keinem Schleichverkehr entlang des Greifensee und durch die Gemeinde Greifensee komme.

Da sich der Bau der Umfahrung Uster West verzögerte, stimmte der Gemeinderat Greifensee im Jahr 2010 dem Bau der Neuen Greifenseestrasse zu, unter der Bedingung, dass als flankierende
Massnahme die Seestrasse nach Niederuster und die Dorfstrasse nach Schwerzenbach zu Kommunalstrassen abklassiert werden. Gemäss vorliegendem Vorprojekt Neue Greifenseestrasse möchte das kantonale Tiefbauamt im Mai 2021 mit dem Bau der Strasse beginnen. Obwohl weder das Versprechen des Regierungsrates, die Strasse erst nach dem Bau der Umfahrung  Uster zu bauen, eingehalten, noch die schon
lange bestehende Forderung der Gemeinde Greifensee nach flankierenden Massnahmen aufgegriffen wurden. Der Gemeinderat Greifensee befürchtet eine starke Verkehrszunahme auf dem Dorfgebiet und im Schutzgebiet des Greifensees, da die Neue Greifenseestrasse als Autobahnzubringer für die Nachbargemeinden missbraucht werden könnte. Aus diesen Gründen weist der Gemeinderat das Vorprojekt Neue Greifenseestrasse zurück. Er fordert eine erneute Durchführung der Zweckmässigkeitsbeurteilung, um die Wirkung der Neuen Greifenseestrasse ohne die Umfahrung Schwerzenbach  und Uster-West beurteilen zu können.

Zudem fordert der Gemeinderat flankierende Massnahmen, die auf dem Gemeindegebiet ergriffen werden können. Der Gemeinderat steht in intensivem Austausch mit dem Kanton und den Nachbargemeinden, um für die Anliegen der Gemeinde Greifensee eine einvernehmliche Lösung zu erreichen. Für Einwohnerinnen und Einwohner, die im Sinne des Gemeinderats ebenfalls Stellung beim Kanton beziehen möchten, steht auf der Website der Gemeinde unter «Aktuelles, Neuigkeiten» eine Vorlage bereit. Die Vorlage kann den eigenen Wünschen angepasst und als Einschreiben bis und
mit 8. Oktober 2018 (Poststempel) an das Tiefbauamtdes Kantons Zürich gesandt werden.

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Inklusionsbeaufgtragte Der Stadt Uster hat ihre Arbeit aufgenommen!

Die Stadt Uster will zur Inklusionsstadt werden und damit die Rechte von Behinderten stärken. Am 1. Oktober hat Elisabeth Hildebrand die neu geschaffene Stelle für eine Inklusionsbeauftragte angetreten. Die Stellenbesetzung der Koordinationsstelle in der Stadtverwaltung Uster hat im Kanton Zürich Pioniercharakter.

Elisabeth Hildebrand hat am 1. Oktober 2018 ihre Arbeit im 75-Prozent-Pensum als Inklusionskoordinatorin in der Stadt Uster aufgenommen. Sie ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat an der Universität Bern Sozial- und Erziehungswissenschaften studiert. Ehrenamtlich hat sie sich in verschiedenen Projekten zur Inklusion und gesellschaftlichen Teilhabe engagiert.

Zuletzt war Hildebrand im Mathilde-Escher-Heim Zürich für Menschen mit Muskeldystrophie tätig. Neben ihrem beruflichen Engagement in Uster wird sie ihr Studium (Master) in Politikwissenschaften an der Universität Zürich fortsetzen. Mit der Stellenbesetzung der neu geschaffenen Koordinationsstelle will die Stadt Uster ihrem erklärten Ziel, zur Inklusionsstadt zu werden, einen weiteren Impuls verleihen. Im Kanton Zürich lanciert sie damit ein Pionierprojekt.

Vorantreiben auch von weiteren Massnahmen

Nebst der personellen Besetzung der Koordinationsstelle hat die Stadt Uster das Gesamtprojekt, für das der Ustermer Gemeinderat für die Jahre 2018 bis 2021 einen Projektkredit von 880 000 Franken gesprochen hat, auch inhaltlich weiter vorangetrieben. Erste verwaltungsinterne Massnahmen sind in Arbeit und sollen in den nächsten Monaten umgesetzt werden. Ein Ziel ist es, den städtischen Auftritt (Websites, Broschüren, Drucksachen) auf seine Zugänglichkeit und Verständlichkeit zu überprüfen sowie wichtige Inhalte in eine gut verständliche Form zu übersetzen.

Ferner ist der Aufbau einer Begleitgruppe geplant, die sich regelmässig und kritisch mit dem Gesamtprojekt «Inklusionsstadt Uster» befasst, dieses aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und als Reflexionsinstanz wirkt. Die Begleitgruppe wird sich aus Betroffenen sowie aus Vertreterinnen und Vertretern der Bereiche Verwaltung, Schule und Wissenschaft zusammensetzen. Um die Zugangs- und Teilhabechancen von Menschen mit einer Seebehinderung bei Filmen, Theateraufführungen und Ausstellungen zu steigern, haben bereits erste Gespräche stattgefunden.

Neu Leistungsgruppe «Kindheit, Jugend und Inklusion»

Die Stadt Uster nimmt den Start des Projektes «Inklusionsstadt Uster» zum Anlass, die bisherige Leistungsgruppe «Soziokultur» neu in die Leistungsgruppe «Kindheit, Jugend und Inklusion» umzubenennen. Die neue Bezeichnung wird dem Aufgabenbereich der Leistungsgruppe besser gerecht, das ein äussert vielseitiges Tätigkeitsumfeld umfasst.

Dazu zählen unter anderem die Koordination und Umsetzung der städtischen Kinder- und Jugendpolitik, die frühe Förderung und Familien, die Migration sowie die Quartier- und Gemeinwesenarbeit.

Kick-Off-Veranstaltung Inklusion

Am Mittwoch, 31. Oktober 2018, ab 18 Uhr wird die Stadt Uster eine öffentliche Kick-Off-Veranstaltung zum Thema «Inklusionsstadt Uster» durchführen. An diesem Anlass wird sich die neue Inklusionskoordinatorin Elisabeth Hildebrand persönlich vorstellen. Zusammen mit weiteren Verantwortlichen wird sie über den aktuellen Stand im Bereich Inklusion bei der Stadt Uster berichten. Über weitere Angaben zum Anlass, der im Rahmen einer Feier begangen wird, wird zu gegebener Zeit näher informiert.

 

Inklusionskoordinatorin Elisabeth Hildebrand

Stadtrat Uster beantragt Zustimmung zur VolksInitiative «Für sichere und durchgängige Velowege»!

Im April wurde in der Stadt Uster die Volksinitiative «Für sichere und durchgängige Velowege» eingereicht. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat nun die Zustimmung zur Initiative: Sie bietet die Chance, die bestehenden Massnahmen der Stadt Uster zur Veloförderung sinnvoll zu ergänzen und auch grössere Vorhaben zu realisieren.

Die SP Uster hat am 9. April 2018 die von ihr lancierte Volksinitiative «Für sichere und durchgängige Velowege» bei der Stadtkanzlei eingereicht. Diese umfasst einen Rahmenkredit von fünf Millionen Franken, um ein flächendeckendes und sicheres Veloweg-Netz zu planen und zu bauen. Darüber hinaus soll die Veloinfrastruktur verbessert werden. Nachdem der Stadtrat bereits im Juli 2018 das Zustandekommen der Initiative bestätigt hat, beantragt er nun dem Gemeinderat die Volksinitiative für gültig zu erklären und ihr zuzustimmen.

Veloverkehr gewinnt in Uster an Bedeutung

Das Thema Veloverkehr hat in der Stadt Uster in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Auch die Erarbeitung des Gesamtverkehrskonzeptes (GVK) im Rahmen von «Stadtraum Uster 2035» erfolgt sinngemäss unter der Hauptstrategie «Uster steigt um!» – vom Auto auf das Velo, den öffentlichen Verkehr oder auf kurze Strecken zu Fuss. Im Fokus der Veloförderung stehen der Lückenschluss des bestehenden Netzes, die Verbindung der Stadt- und Quartierzentren sowie der wichtigsten Freizeit- und Erholungsräume. Zugleich soll im Zentrum der Strassenraum aufgewertet und verkehrsberuhigt werden – zugunsten von Velofahrenden und Fussgängern.

Mit dem bisherigen jährlichen Budget zur Verbesserung der Velosicherheit auf Stadtgebiet sind klei-nere, oft schnell umsetzbare Massnahmen abgedeckt. Laufende Optimierungen finden bereits statt. Erste Erkenntnisse des GVK weisen jedoch darauf hin, dass für die Förderung des Veloverkehrs auch grössere Infrastrukturmassnahmen notwendig sind. Die Veloparkierungen im Zentrum und um den Bahnhof sind die wichtigsten Zielorte für die Velofahrerinnen und Velofahrer. Deshalb gilt es diese substantiell zu erweitern. Weiter ist eine zusätzliche, vom Bahnverkehr unabhängige Nord-Süd-Verbindung im Zentrum wichtig, um die Qualität des Velonetzes zu steigern.

Volksabstimmung im Fall einer Ablehnung im Gemeinderat

Mit der Umsetzung der vorliegenden Initiative können die Konzeptinhalte des GVK rasch weiterverfolgt und Planungs- und Realisierungsprozesse beschleunigt werden. Aus Kompetenzgründen müssen sich solche Massnahmen aber auf Gemeindestrassen beschränken, da Kantonsstrassen in der Hoheit des Kantons Zürich liegen. Stimmt der Gemeinderat dem Antrag des Stadtrates zu, erarbeitet dieser eine Umsetzungsvorlage. Lehnt der Gemeinderat die Initiative ab, findet eine Volksabstimmung über die Initiative statt.

 

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